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Stadt Rheine Die Stadt Rheine in Nordrhein-Westfalen (etwa 80.000 Einwohner) möchte sich als ein modernes Dienstleistungsunternehmen den Bürgern präsentieren. Dazu wird der Einsatz von moderner Technologie, wie z.B. ein ämterübergreifendes GIS erforderlich. Ziel ist es, u.a. den Bürgern in einem Bürgerbüro umfassend zu Fragen von Bebauungs-plänen, Baugenehmigungen usw. zu informieren. Dabei sollten vor allem Geschäftsprozesse optimiert und hinsichtlich Ihrer Qualität und Quantität verbessert werden. Der Weg zum GIS .... war für die Rheinenser lang: Die sicherlich umfassenste Arbeit war die Erstellung eines Anforderungsprofil. Dieses wurde von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung allein erstellt und anschließend von einem externen Moderator verfeinert und optimiert. 10 namhaften GIS-Anbietern in Deutschland gaben ihre Antworten zurück. Anschließend fanden mit 3 verbleibenden Anbietern umfangreiche Sondierungsgespräche statt. Erst danach ging man zu den Demo-Vorführungen, Besuch von Referenzstädten, Messebesuche. Man entschied sich schließlich eindeutig für das System TOPOBASE™, das von c-plan® und in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner CAD Horstick aus Velen installiert wurde. Die entscheidenden Kriterien für die TOPOBASE™ fasst Norbert Kenning, GIS-Koordinator bei der Stadt Rheine, kurz zusammen: "Die im Anforderungsprofil genannten Geschäftsprozesse werden in diesem System im hohem Maße unterstützt. Wichtig war uns auch, dass das System den Standart Richtlinien des Open GIS Konsortiums entspricht. Weder Grafik- noch Sachdaten sollen in proprietären Dateien oder Datenbanken gespeichert werden. Das konnten die beiden anderen verbleibenden Anbieter definitiv nicht leisten. ![]() Auf Grund unseres umfangreichen Anwenderprofils stehen nur bei der TOPOBASE™ Werkzeuge zur Bewältigung neuer Themenstellungen, wie z.B. Baulücken-, Haltestellenkataster etc., zur Verfügung. Diese einfach zu bedienenden Module erlauben, neue Erfassungsmasken mit automatisierter Verbindung zur Grafik zu erstellen, komplexe Masken aus dem Datenmodell zu generieren, das Masken-Layout zu editieren und Auswertungen und Abfragen zulassen. Das hat uns sehr beeindruckt und wir nutzen diese Werkzeuge jede Woche. Denn eins ist sicher: Kein Hersteller vermag es, die vielen technischen Aufgaben einer Kommune durch entsprechende Fachschalen abzudecken. Das ist viel zu starr und unwirtschaftlich. Oder der Kunde zahlt den Preis - und das waren wir nicht gewillt zu tun. Und die Geschäftsprozesse sehen zwar in jeder Stadt ähnlich, aber niemals gleich aus. Davon haben wir uns bei den Referenzbesuchen überzeugt." |

