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Wasser- und Elektrizitätswerk Romanshorn (WER) Der offene Geodatenserver TOPOBASE™ über-zeugt immer mehr Entscheidungsträger, geogra-phische Daten statt wie bisher am Reissbrett oder mit einfacher CAD jetzt mit dem zeitgemässen GIS-System von c-plan® zu erfassen und zu verwalten. Auch das Wasser- und Elektrizitätswerk in Romanshorn (WER) hat sich für das offene GIS-System entschieden. Im Versorgungsgebiet des WER werden ca. 90 km Leitungsnetz für den Bereich Wasser sowie ca. 110 km Leitungsnetz der Elektrizitätsversorgung erfasst. Vor knapp zwei Jahren sahen die Entscheidungs-träger des Wasser- und Elektrizitätswerks in Romanshorn den Zeitpunkt für die Umstellung auf GIS gekommen. "Es hatte einige personelle Veränderungen gegeben", so Joh van der Bie, GIS-Projektleiter bei WER. "Die Belegschaft hatte sich verjüngt. Die notwendi-gen EDV-Grundkenntnisse für eine Systemeinführ-ung sind nun vorhanden und Berührungsängste mit einem Geoinformationssystem wurden abgebaut." Schliesslich entschied sich das WER für c-plan®: "TOPOBASE™ ist nach unserer Einschätzung das derzeit offenste und flexibelste System, das heute am GIS-Markt verfügbar ist." Im Sommer 2001 begann in Romanshorn die Einführung des GIS. Die Mitarbeiter im WER-Zeichenbüro erwarten, dass sie mit der Installation des GIS bessere und strukturiertere Pläne erstellen können als bisher am Reissbrett. Mitentscheidend für TOPOBASE™ war, dass die Fachschalen beliebig untereinander kombiniert werden können. Sie greifen auf dieselben Basisinformationen des Geodatenservers zurück, die in der zentralen Datenbank gespeichert sind. "Das war ein wichtiger Punkt für unsere Entschei-dung pro c-plan®", so Joh van der Bie. "Wir wollen uns in unserer Dokumentation nicht nur auf Leitungskataster beschränken. Dank des offenen Datenmodells und des Moduls TB-Generic können wir selber mit wenigen Handgriffen und sehr elegant eigene Kataster und Dienstleistungen für Dritte erstellen." Für den offenen Geodatenserver TOPOBASE™ bietet c-plan® bereits zahlreiche, ausgereifte Anwender-module an. Für das WER wurden die Fachschalen TB-Wasser und TB-Strom von der GIS-Arbeitsgruppe und den jeweiligen Bereichsverantwortlichen gemeinsam auf die speziellen Ansprüche des Wasser- und Elektrizitätswerks zugeschnitten. Seit Anfang 2002 wird mit beiden Fachschalen produktiv gearbeitet. |
