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Zahlen, Daten, Orte - Direkte Koppelung zwischen SAP™ und TOPOBASE™ Februar 2003 Der Geodatenserver TOPOBASE™ aus dem Hause c-plan® kann über einen Control Broker direkt mit nahezu allen SAP Modulen verknüpft werden. Damit können Unternehmensdaten mit geografischem Bezug vielfältiger analysiert und genutzt werden als bisher. Das bedeutet, dass ein TOPOBASE™-Anwender z.B. über eine Selektion in einem Lageplan auf die im SAP gespeicherten Adressdaten und zugehörige Netz-Informationen zugreifen kann. Umgekehrt kann der SAP Anwender direkt ins GIS-System wechseln und Daten, die er zuletzt in SAP bearbeitet hat, für geografische Fragestellungen wie z.B. thematische Karten weiterverwenden. Datenabgleich Um sicherzustellen, dass im SAP System und in der TOPOBASE™ die gleichen Daten vorliegen, werden alle Änderungen asynchron zwischen SAP und dem Geodatenserver TOPOBASE™ abgeglichen. Asynchron bedeutet hier: Die Daten können von TOPOBASE nach SAP und auch von SAP nach TOPOBASE synchronisiert werden. Je nach Bedarf wird so eine gezielte Redundanz hergestellt. Je nach Art der Daten und der Anwendung können diese Änderungen automatisch im GIS-System upgedatet werden oder müssen durch einen Sachbearbeiter manuell nachgetragen werden. Praxiserprobt Die Stadtwerke Augsburg setzen diese von SAP zertifizierte Datenkopplung erfolgreich ein und sparen Entwicklungszeiten und -kosten in signifikanter Höhe. So läuft die Ausgabe der Fahrkarten des ÖPNV für alle Straßenbahnen über diese Systemkoppelung. Engpässe und Störungen können schneller ermittelt und nun auch visualisiert werden. Actional Control Broker anpassbar Der Anschluss der TOPOBASE an SAP basiert auf dem Actional Control Broker der kalifornischen Firma Actional, einer von der SAP zertifizierten Lösung, die bei vielen Telekomanbietern, Energieversorgern, Finanzdienstleistern und Industrieunternehmen seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Der Actional Control Broker lässt sich an die individuellen Anforderungen der Anwender anpassen. Damit kann man einerseits verschiedene SAP Module, wie z.B. PM (Instandhaltung), SM (Servicemanagement), IS-U (Störungs-service), AM (Anlagenwirtschaft), PP (Produktionsplanung) oder MM (Materialwirtschaft), anbinden und auf der GIS-Seite sämtliche Einbauteile, Netze, Liegenschaften oder zu pflegende Objekte wie Spielgeräte, Grünflächen etc. mit SAP verknüpfen. Sicherheit bei der Implementierung Bei der Implementierung werden die Regeln für das Aufsetzen von SAP Modulen eingehalten. Wenn das Realisierungskonzept steht, stellen die Entwickler einen Zugang zum SAP System des Kunden her und entwickeln die Details der Anbindung innerhalb dessen Testumgebung. Die fertige Schnittstelle durchläuft das Qualitätssicherungssystem, wird installiert und endgültig getestet. Erst wenn der Probebetrieb einwandfrei funktioniert, wird das System produktiv geschaltet. Weitere Auskünfte bei: vertrieb-de@c-plan.com |
